Mittwoch 7 August, Loreto – La Paz mit nem kleinen Abstecher nach San Carlos 470 km

Um 8.30 Uhr sind wir auf der Strasse. In Puerto Escondido wo die Marina Loretos ist, Tanken wir erstmal. Aber nur 10 Liter. Benzin kostet hier 24 pesos der Liter. Fahren richtung San Carlos, kleines Fischerdorf an der Pacific Seite.

Nach dem Lunch, ueberbackene Muscheln, gehts ohne Zwischenfaelle weiter nach La Paz. Haben ein Zimmer bei Casa Juarez Reserviert. Ist ein Bed & Breakfast. Betrieben von einem Italienischem Ehepaar

Machen am Abend eine Runde ueber den Malecon. Essen was, und um 10Uhr sind wir am schlafen.

Mal schauen ob wir heute die Faehre nach Mazatlan nehmen. Hasta pronto. Danke an alle fuers Mitfahren. Einmal in Mazatlan, ist die Reise vorbei, denn von hier aus gehts direckt nach Hause. Hier noch ein Bild von unserem Fruehstueck in B & B Casa Juarez

Sonntag 4 August bis Dienstag 6August, Mulege – Loreto 500km

Bajia de Los Angeles verlassen wir um 8 uhr am Morgen. Immerhin schon 33 grad. Auf der Bundesstrsse 1 wirds etwas Kuehler. Bei nem Reifenladen stoppen wir, und machen einen Flicken von innen auf Frankys hinterreifen. Trotz des Vulcanisirungsstopfen verliert der ReIfen ein wenig Luft.

Halbe Stunde spaeter sind wir wieder unterwegs. Alles super. Gegen 2 Uhr erreichen wir Mulege. Kleines Dorf mit nem riesigen Fluss. Bleiben eine Nacht. Am naechsten Morgen gehts weiter an vielen Buchten vorbei, bis Loreto. Bleiben zwei Tage im Hotel Oasis. Direckt am Strand, und nur 10 Minuten laufen bis zur Dorfmitte . Relax, schlafe sogar eimal 12 Stunden an einem Stueck

Am Abend vor unserer Abreise bekommen wir neue Nachbarn. 3 Italiener welsche mit nem kleinen Fiat Uno unterwegs sind.

Samstag 3 August San Felipe – Bajia de los Angeles 380km

Wir nehmen die Bundesstrasse 5, nachdem wir zig Leute gefragt haben, wie die Strasse ist. Sie wurde letztes Jahr vom Hurrican sehr mitgenommen. Jeder erzaehlte was anderes. Ganz schlimm was einer im Facebook vor drei Tagen veroeffenlichte. Die ersten 50 km sehr gut. Immer am Meer Cortez entlang. Ueberall stehen Grundstuecke zum Verkauf. Darauf stehn heruntergekommene Haeuser oder Wohnwagen. Dann kommen die ersten Abschnitte wo Bruecken fehlen, oder es fehlt ein stueck der Strasse. Aber es gibt immer eine Umgehung, gut gemacht. So geht es die naechsten 150km weiter. Die Landschaft wunderschoen30 Kilometer bevor wir auf die Mex 1 kommen ,(das ist die Strasse welsche von Ensenada nach Cabo geht) besuchen wir Cocos Corner. Der ist Weltberuehmt. Lebt in seiner Huette in der Mitte der Einoede. Jeder der hier vorbeikommt ist immer herzlich Willkommen. Die Huette ist sein Wohn und Schlafzimmer. An der Decke haengen hunderte von Slips, welsche die Frauen und Maedels hier selber Aufhaengen. Die Jungs bringen ihre Aufkleber irgentwo an. Viele Bilder von Rennfahrern welsche die Famosa Baja 1000 fahren. Alle kommen hier vorbei, und kaufen was Kaltes zum Trinken. Er hat ne kleine Solaranlage, luxus pur. Wasser bringen sie aus 30km entfernung.Wir plaudern ne Stunde mit Coco bezahlen unsere kalten Getraenke und machen uns Weiter.25km Offroad bis zur Mex 1. Hier erwichts Franky mit nem Plattfuss. Der erste auf diesem Trip. Nicht schlecht bei 22000km. Ist ruckzuck Repariert.Die letzten 80 km bis Bajia de los Angeles ohne zwischenfaelle. War mit Irma schon mal hier vor Jahren. Guillermo Hotel und Restaurant, direckt am Strand. Immer noch wie vorher, nur der Zimmerpreis ist jetzt 85 Us. Viel zu Teuer fuer ein Zimmer mit herruntergekommenden Inventar. Auch der Service und Essen im Restaurant laesst zu wuenschen uebrig. Nicht zu vergleichen mit San Felipe. Wir nehmens Locker, und bleiben nur eine Nacht.

Dienstag bis Freitag den 2 August, Mittlerweile in San Felipe Baja California 1250km

Dienstagmorgen machen wir uns auf nach Ventura, auf der Beruehmten Strasse Nr.1. Frank begleitet uns bis Big SurDie Strecke bis Vista Point, Weltklasse. Kurven, Kurven, Kurven. Bei Vista Point machen wir Pause und sehn uns die Seeelefanten an.Von hier bis Ventura mehr oder weniger Langweilig. In Ventura beschliessen wir Nachts um 3 Uhr aufzustehn und loszufahren, um nicht in den Verkehrstau bei Los Angeles zu kommen. Gegen 6.30 Uhr machen wir Pause 70 km vor San Diego. Muss fuer Oliver nen PC im Cosco besorgen. Macht aber erst um 10 Uhr auf. Mittlerweile sind wir mit unseren GPS fast auf du. 8.30 Uhr sitzen wir in einem Fruehstuecksladen direckt vorm Parkplatz von Cosco. Victor ein Freund aus Vallarta, kommt auf die schnelle vorbei. Er ist auf Urlaub hier. Gegen 11 Uhr machen wir uns auf richtung Grenze. Heute gehts nicht ueber Tijuana, sondern Tecate. Ist ein kleiner Grenzuebergang oberhalb des Valle de Guadalupe, Mexicos groesstes Weinanbaugebiet. Auch die Strecke von San Diego bis Ensanada ist ein Traum. Bergauf, Bergab und nur Kurven. An der Grenze keine Probleme, super. Wieder zu Hause, fuehlt sich gut an. Warm ist es auch. 43 grad. 40km vor Ensanada besuchen wir ein Weinmuseum. Hier sagen sie, der Ursprung des Weins kommt aus Georgien.Na wieder was neues dazugelernt. Den Nachmittag und Abend verbringen wir in Ensanada. Beim Guero, einem Strassenrand Geschaeft gehn wir erstmal Meeresfruechte essen. Ein Muss in Ensanada. Dieser Stand ist Weltberuehmt. Leute stehen schlange, von Morgens bis Abends.Am naechsten Morgen, Freitag, machen wir uns auf nach San Felipe, unser erster Stop auf der Baja. Schoene Strecke, und nur 240 km. Machen wir auf der Linken Arschbacke. Unterwegs Fruehstuecken wir.In San Felipe finden wir ein kleines Hotel direckt am Strand, mit Kneipe dazu. Ich glaube das ist das Erstemal das ich mich wie im Urlaub fuehle auf diesem Trip. Erstmal ne Runde im Meer Cortez schwimmen. Das Meer Cortez ist eines der Fischreichsten Meere der Welt.

Montag 28 JULI SACRAMENTO – NAPA – CARMEL 570KM

Begleiten Ad zu einer seiner Arbeitsstellen nach Napa, Amerikas beruehmtes Weinanbaugebiet. Donum Weinerie ist im Besitz wines Danesen, welscher in China wohnt. In seinem anbaugebiet, hat er seine Ansamlung von Kunstgegenstaenden. Wow, soll eine Ansamlung von 370000000 Dollar sein. Hier ein paar FotosVon hier aus gehts ueber Farmington nach Carmel. Hatten keine Lust ueber San Francisco zu Fahren. 400km dursch den Obst und Gemuesegarten con Californien. Millionen von Obstbaeumen, Advocado, Apfelsinen, Zitronen, Pfirsiche und Pistachio. Gegen 18 Uhr erreichen wir meine Freunde Gisela und Frank in Carmel. Essen ,Trinken Biertime.Frank verspricht uns Morgen ein Motorrad museum mit 130 Toeflis zu zeigen. Am Morgen nehmen wir uns erstmal die Toeflis vor. Schrauben nachziehen und saubermachen.Hier ein paar Bilder con Frank’s ToeflisGegen 3 Uhr erreichen wir das Museum,( Moto Talbott Collection ) wurde extra fuer uns aufgemacht. Wow. Lassen wir die Bildersprechen.

Erste officiele BMW Rennmaschiene aus dem Jahr 1925. Geschaetzter Wert, 750000us Dollar. Das Hinterrad wurde noch mit nem Stueck Holz gebremmst. Danke Frank, das du es Moeglichgemacht hast, hier reinzukommen.

MONTAG, DIENSTAG, MITTWOCH, DONNERSTAG

Sorry, zu lange kein Internet. Montag Morgen gehts richtung sueden auf der 99 south Richtung Horseshoe Bay. Absolut oberaffen Geil. 300km nur Kurven. Dazu traumhaftes Wetter.

Die Faehre von Horseshoe Bay nach Vancouver island dauert anderthalb Stunden. Angekommen, warten wir in Nanaimo in einer Kneipe auf Dave. Er kommt von Vancouver mit seiner 1200 Ducati Multistrada. Trinken ein Bierschen zusammen und machen uns auf den Weg zu Hinches, der am Lake Horner sein Wochenend Haus hat.

Den Abend verbringen wir bei Bier und Tequila. Da Dave und Hinches auch Haeuser in PV haben, sind sie an Tequila gewoehnt. Ich bleibe zwei Tage hier. Franky macht sich am naechsten Tag auf nach Olympia Washington, um nen Service fuers Toefli zu machen. An diesem Tag machen Dave und ich ne Rundreise von 300km auf der Insel. Bevor wir zurueckfahren, gehn wir Einkaufen. Heute bin ich mit Kochen dran. Schweinefilets, Blumenkohl ueberbacken, und Ofenkartoffeln, alles auf dem Grill gemacht. Dazu Salat. Um halb Zehn liegen wir ab. Ich wieder im alten Airstream. Den naechsten Morgen machen Dave und ich uns auf nach Victoria.

Ich nehm die Faehre nach Puerto Angeles im Staat von Washington, um mich mit Franky zu treffen.

Sollte eigentlich die Faehre um 3pm nehmen, aber wie immer probleme bei der Einreise in die USA. Da ich ja Zeit genug habe, gehe ich zu Fisherman Warft. Hat mir Christina empfohlen.

N

Nehme die Faehre um 19.30 PM. 21.30 PM erreiche ich Puerto Angeles. Zu Frankys freunden sind es noch 200km. Gegen die Regel, fahren nicht Nachts, beschliese ich noch Heute loszufahren. 12 PM bin ich bei Frankys freunden in Rochester. Franky wartet, mit Essen auf mich. Heute schlafe ich in einem Ford Wohnmobiel. Auch super. Um halb 8 sind wir wieder am Rollen, richtung Newport an der Kueste con Oregon. Alles auf der Beruehmten 101.

Der Verkehr ist unglaublich. Jeder mit nem Wohnmobiel ist unterwegs. Urlaubszeit

In Newport finden wir ein super Meeresfruechte Restaurant. Garnelen, Muchscheln und Clam Showder. Ein Eintopf mit Muscheln

Zum Hotel zurueckzulaufen faellt uns schwer. Beschliessen Morgen auf die Interstate 5 zu gehn, und die 900km bis Sacramento durschzufahren. Machen noch 150km auf Landstrassen. Aus dem Immergruenen Oregon ueberqueren wier die Staatsgrenze von Californien. Es wird Trockner und Waermer. Bei fast 40 grad erreichen wir das Haus von Ad und Lorie in Sacramento. Pool & Biertime

Samstag verbringen wir mit Service von den Toeflis. Ich ziehe einen neuen Hinterreifen auf , und las Oehl und Luftfilter wechseln.

Danach wieder Pool & Biertime. Sonntag Morgen machen wir uns auf zum Lake Taho. Absolut toll am Morgen. Temperatur 28 grad in den Bergen.

Oben am See angekommen, wirds unangenehm mit dem Verkehr. Sonntag und Urlaubszeit. Gehn zum Lunch, und machen uns auf den Rueckweg. Bei 44 grad erreichen wir gegen 4 Uhr Ads Haus. Pool & Biertime. Das ist Californien.

Danke Lorie & Ad. Super Gsi

SAMSTAG & SONNTAG 21 & 22 JULI 700KM

Die Landschaft und das Wetter wechseln, beides zum guten. Die hatten ueber zwei Wochen regen hier unten. Reden mit ein paar Toeflifahrern welsche seid zwei Wochen unterwegs sind, und nur Regen.Auf dem Weg nach Quesnel wo wir Freunde von Franky besuchen wird es mit jedem Kilometer waermer. Auch die Umgebung wechselt. Hier ist mehr Farmland und mehr bewohnt. Wir folgen der Strasse 97 south die ganzen 500 km bis Quenel. Unterwegs halten wir, und ziehen die Warmen Klamotten aus. Wurde auch Zeit. 27 grad, und SonneGegen 3pm erreichen wir unser Ziel. Wayne & Phil heissen uns herzlich willkommen. Ihr Haus liegt direckt am Golfkurs von QuesnelJeder von uns bekommt sein eigenes Zimmer. Luxus pur. Erstmal raus aus unseren Motorradklamoten. Verbringen den ganzen Nachmittag und teil des Abends auf der Terrasse, bei Bier und Jackdaniels. Wayna hat Lasangna und Salat vorbereitet. Nachbar Maiky kommt mit seinem super GolfkartNicht zu glauben, hat ne kleine Zapfanlage eingebaut, aber nicht fuer Bier, sondern fuer Jackdaniels. Ganz simpel. Scheibenwischanlage aus seinem Auto. Cool. Hab ein Video gemacht, aber mit dem Cellphone. Mal schauen wie ich hier rueberbringe. Um 11pm wirds Zeit in die Heia zu gehn. Nach einem ausgiebiegen Fruehstueck, machen wir uns auf nach 100Mile House. Nur 200km, fuer uns sogut wie nichts, nach dem Run der letzten Tage. Hier besuchen wir Wally, eine Bekannte, welsche in Barra de Navidad wohnt, fuer 9 Monate im Jahr. Sollte eigentlich eine Ueberraschung sein. Nachdem ich die Webseite von ihrer Tochters Restaurant gescheckt habe, finde ich herraus, das sie Sonntags geschlossen haben. Also hab ich Angerufen, und uns angemelded. Grosse wiedersehnsfreude.Trinken ein paar Bierschen vom Fass und Kochen zusammenTochter Karina kommt auch dazu, mit Gerado ihrem Mexicanischem Mann. Ihre Kids sagen brav hallo, und verziehen sich. Klar, bei soviel alten Leuten. Aber wie es mit allen guten Dingen ist, sie sind schnell vorbei. Danke Wally, Karina und Gerado. Super Gsi. Morgen gehts richtung Vancouver island. Danke fuers Mitfahren