León- Guadalajara  – Puerto Vallarta letzter Teil

Trotz heftigem Gelage, sind wier um 8 Uhr auf der Strasse. Ueber kleine Landstrassen durch die Berge brauchen wir 4 Stunden. Alle sind ein wenig ruhiger unterwegs. War wohl doch ne Flasche Tequila zuviel auf dem Tisch. Hier ein grosses Dankeschoen an Alejandra und ihre Mutter. 

Nachdem wir die letzten 30km super Kurven genossen haben , erreichen wir Los Cañadas in Guadalajara.  Endstation fuer Klaus,  Victor und Johannes.

Erstmal ne Brotzeit,  schnell sind Brot , Gurken,  Wurst und Kaese auf dem Tisch. Mein Sohn , Oliver kommt auch noch auf nen sprung vorbei.

Um 14 Uhr machen Franky und ich uns auf den Weg nach Vallarta. Das Wetter ist ein Traum. Ueber Ameca,  Mascota gleiten wir wie auf Skys in 4 Stunden bis Vallarta. 

Hier ein grosses Dankeschoen an alle , wie immer super gsi. An alle rund um die Welt, welsche alle Toeflis fahren. Kommt nach México. Jeder ist immer herzlich eingeladen. GLAUBT nicht alles was in der Presse steht. Ich und meine Kumpels machen jedes Jahr so um die 30000km und keine Gefahr und keine Probleme.  Im gegenteil , tauchen Probleme auf , immer sind Leute zum helfen da. Fuer alle in Europa , wir Wuenschen euch nen super Sommer, und immer viel luft im Reifen, auch allen anderen rund um die Welt. Bis zum naechstenmal. 

Auch das gehoert dazu. 

Aquismont – León Teil 6

Halb fuenf am Morgen sind wier fertig zum ausruecken.  45 Minuten spaeter, sind wier oben am Eingang vom Nido de Colondrinas  (Schwalbennest). Hier wie unten im Dorf ist schon die Hoelle los. Vor jahren hast du hier mal gerade 20 Leute getroffen. Also runter die ungefaehr 500 Treppenstufen. Finden noch gute Plaetze direckt am Eingang. Jetzt heist es warten. Bis Tagesanbruch sind hunderte von Leuten hier. Von den Naturparkschuetzern, hoert man immer wieder,  das die Leute ihre Flaeschs ausmachen sollen, und auch Ruhig zu sein. Endlich ist es soweit, die ersten der Millionen Voegeln kommen raus.

 Genau vor uns sind zwei Parkwaechter mit Bergsteigerausruestung. Gegen ein Trinkgeld binden sie dich an, und lassen dich bis an den Rand der Hoehle gehn. Unser Victor, steht schon in der Reihe. 

Als ich vor Jahren hier war kammen noch viel mehr Voegel aus dem Loch. Spaeter er fahren wier, das die Brutzeit angefangen hat. In dieser Zeit kommen die meistens Voegel erst gegen 9.30 raus. Gegen 8 Uhr machen wier uns auf den Weg nach oben. In unseren Motorradbekleidung kommen wier ganz schoen ins schwitzen. Sind ganz schoen aus der Puste als wier oben sind. Trotzdem super Gsi.

 Finden ne kleine Kneipe und machen ne Brotzeit. Auser Klaus haben alle ihr Fruestueck bekommen. Ein Einheimischer, erzaehlt uns, das von hier oben die Strasse direckt weitergeht bis Jalpan, ohne ueber Xilitla zu fahren. Zwei Stunden einsparen. Das past uns gut, da wier ein langes Wochenende haben, und Hunderte von Bussen unterwegs sind. Die Strasse ist ein Hit. Kurven kurven mitten dursch den Wald. 

Klaus wollte eigentlich nach Guanajuato,  lege mich aber quer.  Was sollen wier dort, ist auch alles voll. Von Jalpan aus rufen wier Alejandra und Uli an. Die sind Feuer und Flame,  nur kommen. Bis Queretero gibts noch reichlich Kurven. In den Bergen verlieren wier vorruebergehend Franky und Victor. Dort wo wier in die Tankstelle fahren, fahren sie vorbei. Hatten uns nicht gesehn. 50 km weiter stehn sie and der Abzweigung nach Peña Miller.

  Gegen 6 Uhr sind wier in León. Die letzten 200km sehr Langweilig, aber 200km gemacht. Grosse Freude beim Wiedersehn. Dort wo wier uns Treffen ist ihr Partygarten mit Garage. 

Erstmal nen Tequila fuer die steifen Knochen.

 Alejandra und ihre Mutter sind in der Kueche am wirbeln. Ich geselle mich dazu und mach wie immer das Fleisch und den Salat. Der Rest der Bande versucht den Bier und Tequilabestand  zu vernichten.  Wird ihnen nicht gelingen. Hab mal nen Blick in die Vorratskammer geworden. Die Bestaende halten einen Weltuntergang durch. Victor, Johannes und Franky koennen es nicht glauben , was die Leute hier unter Gastfreundschaft verstehn. Das Gelage ist gewaltig.

. Nach der zweiten Stunde bei Tisch geht zum gemuetlichen Teil ueber. Alejandra hat ihr neues Spielzeug  in gang gesetzt. Ne Musiktruhe welsche ueber Internet mit ihrem Handy  verbunden ist. Jetzt werden alle alte Songs angerufen. Nach der 3ten Flasche Tequila sind alle am mitsingen.

 Hit des Abends: WHO THE FUCK IS ELIS.  Es wird sogar getantzt.  Klaus , Victor und Johann sind die ersten welsche um 12 Uhr aufgeben.  Zu Fuss gehn (schwanken) sie zum Haus von Alejandra y Uli. Sind nur fuenf Minuten. Alejandra, ihre Mutter Uli und ich machen noch ne Stunde.  Danach bugsieren wier Alejandras Mutter in ihren Ferrari (Fiat 500). Ich muss sie Fahren. Sie ist nicht Gluecklich mit unserer Entscheidung. Nach ihrer Meinung ist sie voll fit um selber zu Fahren. Schnell bringen wir sie zu ihrem Haus. Gegen 1.30 Uhr am Morgen sind wier endlich im Rancho von Uli. Also eigentlich haette Alejandra den Pickup auch nicht mehr Fahren duerfen. Andere Laender andere Sitten. In diesem sine,  bis Morgen. Alejandra , Mutter und Uli, ein grosses Dankeschoen.  Super gsi 

San Juan del Rio – Xilitla, Aquismont  in der Sierra Gorda Teil 5

Um sieben am Morgen sind wir auf der Strasse. Es heist wieder 350km zu machen, nur bergige Landstrassen.  Achterbahnfahren vom feinsten.

 Die Zeit vergeht wie im Flug. Gegen 3 uhr erreichen wir Aquismont. Ihr Frage euch was machen die dort. Hier in Aquismont gibts ein Loch mit 500 Metern tiefe in den Bergen, Heimat von Millionen von Schwalben. Das sehenswerte ist am Morgen bei Tagesanbruch, dort zu sein wenn sie das Loch (Hoehle) verlassen. Der geraeuschpegel ist der eines Duesenjets. Da ich schon einmal hier war ist es fuer mich nichts neues. Aber fuer Klaus, Johannes und Victor ist es ein muss. Da wir langes Wochenende haben ist alles voll. Keine Zimmer zu finden. 20km außerhalb finden wir was, sogar 5 Zimmer.  Preis 300 pesos. 15 Euro, sogar  mit Aircondition. Unsere Europaer sind Platt.

  Also lassen wir den Abend schon um 8 Uhr Ausklingen.  Die Kurvenreiche Strecke hat auch die besten geschlaucht. Nach den Schwalben gehts nach Xilitla,  um den Park des Sir John Edwards anzuschauen. Was soll ich euch erzaehlen , dauert viel zu lange.  Schaut einfach bei Google rein. Gebt  Edward  James ein. War schon  in toller Typ.  Nur ein wenig  Verueckt. Also Hasta Pronto 

Nevado de Toluca – Maravatio, los Azufres San Juan del Rio. Teil 4

Hier von dieser Rute gibts nicht viel zu berichten. Vom Fahrerrichen super, war alles dabei. Viele Kurven,  aber auch langweilige strecke.

 Die Azufres ist ein gebiet wo viel Schwefeldampf aus der Erde kommt. Im ganzen Gebiet gibts viele Spas.  Mit Lehm einschmieren,  und dann ins heisse Wasser. Nichts fuer uns.

 In einer kleinen Huette lassen wir uns ein paar Forellen schmecken.  Fuer 5 personen plus Getraenke um gerechnet 20 Euro. Gegen Abend uebernachten wir in einem kleinen Dorf. Gehen zum Taco essen,

 und ab in die Falle. Haben auch Heute wieder 380km Landstrasse gemacht. Morgen geht in die Sierra Gorda. Hasta Manañan.

Nevado de Toluca teil 3

Morgens um 8uhr sitzen wir beim Fruehstueck und reiben die Haende. Es ist kalt. 8.30 sitzen wir auf den Toeflis. Achterbahnfahren vom feinsten, und zum Glueck trockene Strasse.  Erinnert mich an Bosnien. Wald, Wald , und enge Strassen. Die letzten 30km sind unbefaestigt, aber gut zu fahren. 

Erreichen gegen 10.30 auf 4250 metern Hoehe den Parkplatz. Es schneit. 

Der rest bis zum Krater heist laufen. Sind nur 200 hoehenmeter. Brauchen aber ne gute halbe Stunde. Ziemlich kaputt kommen wir oben an. Es zieht wie Hechtsuppe. Machen unsere Bilder und drehen um. 

Beschliessen nach Valle de Bravo runter zu fahren. Anderthalbstunden welsches jedes Toefliherz hoeher schlagen laest. Treffen uns alle am grossen Botssteg mitten im Dorf. Uli und ich gehn Einkaufen.  Da wir das Dorf nicht kennen , nehmen wir ein Taxi. Der rest der Bande macht es sich in einer der Kneipen bequem.

 Waeren zu fuss schneller gewesen, der Verkehr ist unglaublich.  Es gibt nur eine Durschfahrstassse in Valle del Bravo. Der Taxifahrer wartet auf uns. Innerhalb kuerzerster Zeit haben wir den Einkaufswagen voll. Fleisch zum Grillen,  Salate Kartoffeln und Tequila. Ab zurueck zum Hafen, und die Ware in den Ferrari . Holen den rest der Bande aus der Kneipe, und machen uns auf den Heimweg. Schaffen es sograde vorm Regen anzukommen.  Machen mich dran das Essen vor zubereitet. Die Maedels vom Hotel helfen fleisig mit.

 

Die typischen Mexicanischen bohnen kochen schon seid Stunden.  Um 8 Uhr sitzen wir beim Abendessen.  Das ist Heute unser letzter Abend zusammen . Alan und seine Freundin fahren nach Zijuatanejo. Klaus, Hans, Johannes,  Frank und ich nach Tlalpujahua im Staat von Michoacan. Uli, el Tio, Alejandra und ihre Mutter bleiben noch einen Tag. Nachdem die zwei Flaschen Tequila leer sind geht ins Bett. Wieder ein super Tag mit super Leuten gewesen.  Danke an alle fuer die super Zeit, und unsere Leser. Hasta Manaña.

Mitwoch den 15 03 2017 Nevado de Toluca, teil 2

Morgens um 7uhr sind alle in Charlys kueche versammelt.  Wir schaffen es um punkt 8 Uhr los zukommen.


Heute haben wir 450km Landstrasse vor uns. Erste Etappe bringt uns bis Zacapu, Michoacan. Charly muss leider zurueck, die Arbeit ruft. Nach dem Fruehstueck verabschieden wir uns von Charly. Hier im namen von allen Muchas gracias Charly. Wie immer super gsi.

Von hier geht das Achterbahnfahren los bis runter nach Quiroga. Schnell sind wier dursch Morelia, Hauptstadt von Michoacan. Hier geht der spass erst richtig los. Es geht ueber mil cumbres, 100km nur Kurven. Der spass wird ein wenig gedrueckt, Regen. Ist mal ein wenig mehr mal weniger. 


Aber die freude am Fahren wird nicht weniger. Hinter ciudad Hidalgo gehts Richtung Toluca, Valle de Bravo. Auch dieser Teil absoluter Hammer. Unsere Achtergruppe ist sehr zuegig unterwegs. Selbst Alejandras Mutter mit ihrem Ferrari (Fiat 500) ist immer kurz hinter uns. 

Gegen 17uhr erreichen wir unseren bestimmungs Ort.Cabañas los Sauces, 60km vor dem naechsten Tagesziel. 

Ruckzuck sind wir in unsere Zimmer verteilt. Umziehen. 


Die Kuechenmaedels sind schon unser Essen am vorbereiten. Ruckzuck stehen schon zwei Flasche Tequila auf dem Tisch. (wurden im Ferrari eingeschmugelt). Um 10uhr liegen wir alle in der Falle, auch die Haertesten sind Muede. Hasta Manaña.

Puerto Vallarta – Nevado de Toluca 14 Maerz 2017

Erstmal, unsere Toefli familie hat nen neuzugang. KTM390 Duke. Olos Harley wurde eingegauscht. 

Heute Morgen 11.30 am treffen mit Franky, und auf nach Guadalajara. 300km , ueber Mascota . Fuer diejenigen welsche die Rute nicht kennen, ist ein Muss, absoluter kurventraum.  Ich muss Reifen wechseln. Hinten blank und vorne zuviel unwucht. Nachdem sich die Koreanichen chinco gut bewaehrt haben, kommen sie wieder drauf. Der hintere hat 15000 gehalten, und der Preis stimmt auch. 15.45 pm stehen wier bei Surtimoto vor der Tuer. Super Fahrt, nicht zu warm , und wenig Verkehr. 18.uhr koennen wier los. Zwei neue Reifen ausgewuchtet  und Oel gewechselt.alles fuer 400 Euro. Viva México. 

Trotz Verkehr schaffen wiers in anderthalbstunden die letzten 110km bis Atotonilco zu Charlys.  Die letzten 3 km gehts ueber Feldwege, die Einfahrt zu Santa Elena wird neu gemacht, und ist geschlossen. Franky und ich sind die letzten. Die ganze Manschaft ist schon bei Tisch. 


Uli, Ale, Maria Elena, el Tio, Klaus, Victor und sein Bruder, Charly, Alan und seine Freunden. Grosses Hallo. Nach dem Essen (danke Charly, wie immer super) das uebliche Bier und Tequila. Ich bleib bei meinem Wasser. Scheiss Gicht. Um 10uhr ver teilen sich alle auf ihre Zimmer. Abfahrt morgen um 8.00 . Es heisst 500km zu bewaeltigen. Ueber Morelia, mil cumbres, bis Valle de Bravo. Hasta pronto Amigos