6 bis 8 Juli 3 Tage 1600km Cancun – Jilotepec im Staat von Mexico

Hier die Stationen. Erster Tag war geplant nur bis Rio Lagarto in Yucatan. Rio Lagarto ist ein Naturpark. Ueber die Fahrt gibts nicht viel zu berichten. Alles grade aus. Beim Park angekommen, sagt man uns der ist wegen covid 19 geschlossen. Das heist zurueck auf die Strasse nach Merida. Ueber 200km umsonst. Waere ja nicht so schlimm, aber nur geradeaus fast keine Kurven, und dazu 40 Grad und 90 prozent Luftfeuchtigkeit in Merida kommen wir wieder im Hotel Balam unter. Hier schreibe ich nicht allzuviel dazu, hatten wir schon vor Jahren, wo wir noch mit ner Harley unterwegs warten. Gehn was Essen und ab in die Falle. Naechster Tag gehts ueber Campeche erstmal zum Lunch nach Champoton. Das liegt direckt am Glolf von Mexico.

Nach dem Lunch gehts weiter richtung Villahermosa, das Thermometer geht bis auf 43 grad im Fahrtwind. Die Fahrt am Golf entlang ist wenigstens nicht so langweilig. Alles ist super Gruen, und alles steht unterwasser. Regenzeit. Bis jetzt haben wir Glueck, kommen bis Villahermosa ohne Regen dursch. Heute bin ich geschaft. Die Hitze hat mir zugesetzt. Alles schliesst hier um 19 uhr. Essen null. Kaufen 2 Flaschen Wasser und ein paar Kekse. Irma finded einen Stand mit Maiskolben. Sie ist Happy. Die Stadt selber nicht der Rede wert. Um 20 Uhr liegen wir in der Falle. Schlafen dursch bis 8 uhr am Morgen. Fruehstueck bringen sie uns aufs Zimmer. Wenigstens hat Covid einen Vorteil. Um 9 uhr sind wir unterwegs richtung Orizaba. Gegen Mittag wirds Kuehler, es geht langsam in die Berge. Gegen 15 Uhr erreichen wir bei 24 grad unser Hotel in Orizaba. Flugs ha en wir eingescheckt umgezogen und gehn die Stadt erkunden. Orizaba ist Pueblo Magico, wovon es in Mexico einige gibt. Genaue Zahlen finded ihr im Internet. Die Stadt ist sehr sauber, wau, welsch ein unterschied zu Villahermosa. Hier ein paar Fotos

Am naechsten Morgen geht bei 17 grad auf zur Schwiegermutter nach Jilotepec. Den Tank vollmachen und rauf auf die Piste. Hier gehts 50 km rauf in die Berge mit super Kurven. Vor vielen Jahren war das noch sehr gefaehrlich, da es nur zwei Spuren gab. Hier hast du viele LKW in beide Richtungen. Unfaelle vor Jahren an der Tagesordung. Heute mit zwei Spuren rauf und runter, easy. Die ersten 20 km super, endlich wieder Kurven vom feinsten. Dann Stau. Alles steht. Weiter oben ist ein LKW umgekippt. Selbst mit dem Toefli ist kein durschkommen. Zum Glueck finden wir neben der Strasse einen Feldweg welscher uns auf eine Nebenstrasse bringt. Von hier aus gehts schnell bis Puebla.

Von Puebla ueber den Arco Norte ( ist der Dreh und Angelpunkt der Autobahnen in Mexico ) bis Jilotepec geht in zwei Stunden. Auf den letzten 5Km kommt der Regen, und reichlich. Was solls gehoert dazu. Mama Nina, Irmas Mutter hat schon das Essen auf dem Tisch. Nach 3 Tagen mal wieder was vernuenftiges. So das wars mal wieder. 3 oder 4 Tage pause. Dann gehts in 2 Etappen zurueck nach Vallarta. Erstmal wieder Danke an euch fuers Mitfahren.

Bis zum 5 Juli Urlaub im Pardies bei Chuck y Norma

Hier nur ne kurze beschreibung der Tage. Alexandra freundin von uns und ihre Mutter besuchen uns aus Leon fuer ein paar Tage. Im Gepaeck haben sie 4 Flaschen 7 Lleguas ( Tequila ) . Gibts in ganz Quintana Roo keinen. Auch Oliver unser Sohn, welscher mit ner Gruppe Deutscher Austauschschueler unterwegs ist besucht uns. Die Tage vergehn im Flug, mit viel Bier und Tequila. Einen kompleten Tag gehn wir Fischen. Angeln 3 Dorados und 16 kleine Thunfische. Auch konnte ich einen Hinterreifen organisieren. Welscher drauf war haette noch nen Tausender gemacht, aber man weiss wo man einen bekommt. Ein grosses Dankeschoen hier an Norma und Chuck fuer eure Gastfreundschaft. Hier ein paar Bilder vom Urlaub.

Montag und Dienstag 21 und 22 Junio Urlaub in Mahahual

Dulce Vita
Salud Jefa
Blick von unserem Balcon

Fuer uns Paradise. Fuer die Bewohner hier im Augenblick ein Alptraum. Kaum Turisten und das Problem mit dem Zargaso. Tonnenweise Algen, welsche am Strand angeschwemmt werden. Bei uns vorm Hotel ist es ok. Die haben 100 Meter drausen Barieren gespannt. Dafuer gehts nen Kilometer weiter an den Strand. Viele Leute schaffen das Zeug mit Schubkarren weck. So wie ihr seht, such im Paradise ist nicht alles so wie sein soll. Hasta Pronto

Sonntag den 21 Juni Palenque – Mahahual via Escarcega y Bacalar 650 km

Heute Sommeranfang ( fuer uns wohl ein Witz ) gehts bei 30 grad und 80% Luftfeuchtigkeit, um 8.30 Uhr los, zusammen mit unseren neuen Freunden aus Mexicocity. Erstmal Tanken fuer die Triumph. Die haben 11 Liter Tanks. Ich habe noch fuer 300km. Die Strassen sind leer und immer geradeaus. Langweilig. Einzige unterbrechung die Triumhs brauchen alle 200 km Futter. Ich fuelle dann auch nach. Das meiste der Landschaft steht unter Wasser. Hier hatten sie sehr viel Regen. Finden ein Local in Escarcega um zu Fruehstuecken. Fuer 6 Leute 500 pesos. ( 22 Euro ) wir laden sie ein, haben ja gratis Uebernachtet. Auf dem Stueck Escarecga Chetumal erwicht uns auch der Regen in Stroemen. Zum Glueck nur ne halbe Stunde. Mir egal, mein Toeflicombi ist Wasserdicht. Irma schaffts noch so grade in ihre REGENJACKE. Sie ist sauer, ich sollte schon vor 10 Minuten halten. Und ich si si ja ja. Na ja auch die anderen sind Sacknass. Die haben erst garkein Regenzeug dabei. Aber es ist ja warm. Nur die Luftfeuchtigkeit ist jetzt bei 100%. Hier siehst du sovielverschiedene Gruene Farben das ist unglaublich. Das ist aber auch die einzige Abwechslung. Gegen 16 uhr lassen wir die Triumphs in Bacarlar zurueck. Wir kennen diese beruehmte Lagune, beruechtigt fuer ihre 7 verschiedene blaue Farben. Mehr info finded ihr in einem Bericht vor Jahren, wo wir noch mit der Harley unterwegs warten. Die Letzten 100km bis Mahahual schaffen wir auch noch . Am Eingang zum Dorf steht Polizei und fragt ob wir ne Reservierung haben. Natuerlich nicht, aber Irma ueberzeugt ihn das wir eine haben. All den Mist wegen dem 19zehner. Im ersten Hotel wo wir fragen, meint der junge Mann an der Rezeption wir waeren nicht ganz richtig im Kopf. Das grosse Schild mit ner offer von 40 Euro nimmt er weck und sagt das Angebot gilt nicht mehr, ist nur fuer Online. Dann meint er es ist ok. Gib ihm meine Karte zum Bezahlen, worauf er sagt Im Augenblick haette er kein Internet. Sein Restaurant sei wegen Covid 19 schon ab 5 Uhr geschlossen, und alles im rest vom Dorf auch. Das langt, wir Fahren weiter. Und siehe da, fast alle Kneipen offen. Schnell haben wir auch ein Hotel direckt am Strand gefunden. Erstmal unter die Dusche und nen Drink nehmen. Zum Essen finden wir auch schnell was. Um 22uhr liegen wir im Bett. Das wars fuer heute und die naechsten Tage. Urlaub ist angesagt. Bilder kommen