Sonntag, auf nach Mostar in Bosnia Herzegovina 

On the Road Again. Heute haben wir 350km Landstrasse vor uns. 

Abschied von unserem Vermieter in Plitvicka. Danke fuer die Gastfreundschaft.

Nach ner halben Stunde,  stehen wir an der Grenze von Bosnia Herzegovina. Dauert nur zehn Minuten, dann gehts weiter. Die Strassen, wie auch in Kroatien, sind gut. Hier faellt dier sofort auf, alles ist aermlicher. Die Autos haben alle minimum 15 Jahre auf dem Buckel. Alte Golf’s, Mercedes und so weiter. Die kleineren Doerfer, zum teil verlassen, oder dem Verfall ueberlassen. Es sieht traurig aus. Riesenflaeschen, wo noch nicht mal ne Kuh zu sehn ist. Traurig. Die Strecke selber, absolut super. Jedes Toefliherz schlaegt hier nen purzelbaum. 

Benzin ist hier so um einen Euro. Preiswert. Machen nen Stop, um was zu essen,  aber wie meistens, es gibts nur Getraenke. Ruckzuck hol ich den Vorrat aus einem der Koffer. Victor hatte uns ein Stueck von seinem rohen Schinken ueberlassen. Stoert sich keiner dran, das wir unser Essen auspacken. Hab lange nicht mehr so nen super Kaffe getrunken. Die Landeswaehrung ist Bosnian Mark. Fuer zwei Kaffe und ein Bier, macht gerade 1.50 Euro. Gegen 4 Uhr erreichen wir Mostar. Hier liegen die Tempraturen bei 30 grad. Lisa (unser gps maedel) laesst uns ne extra Runde um die Stadt dehn. Vieleicht hat sie genug fuerheute.

Schnell haben wier Villa Globus gefunden. Hatten wir im Internet gefunden. Gluckstreffer. Mitten im Zentrum, super Zimmer und Parkplatz fuers Toefli. Schnell ne Dusche, umziehen, und schon sind wier unterwegs. Die Stadt ist voll mit Turisten. Hier sieht man viele verschleierte Frauen. Eine junge Frau, welsche hier Wohnt, erklaert uns die Geschichte dieser Stadt. Sie wurde vor ueber 400 Jahren von den Tuerken beherscht. Das praekt heute noch das Stadtbild. Auch erzahelt sie uns, das hier alle Glaubensgemeinschaften friedlich zusammen leben. Weiterhin erzaehlt sie uns, das Mostar, nach dem Krieg, komplet wieder Aufgebaut werden musst. Heute noch sieht man ueberall die Einschusse, in den Hauswaenden. Fuer sie war der ganze Krieg nur ne Politiche angelegenheit. Es gibt keine Industrie mehr in Bosien,  so wie vor dem Krieg. Hier leben sie alle vom Turismus. 

Unser info Maedel

Ueberrascht hat uns das es wie in Acapulco, Klippenspringer gibt. Nur hier springen sie von der Bruecke

In aller Ruhe schauen wir uns das Stadtzentrum an. Erinnert mich ein wenig an San Miguel de Allende. Irma hat Hunger. Finden ein schoenes Lockal. Volltreffer. Hier lassen wier die Bilder sprechen 

Hier noch ein paar Bilder von der Stadt, ist ein Besuch wert

Auf dem weg zurueck ins Hotel fuellen wir noch schnell unsere Wasserflasche 

So, das wars fuer Heute

2 Gedanken zu “Sonntag, auf nach Mostar in Bosnia Herzegovina 

  1. Sali Ihr Toeffreisenden ! Interessant Eure Wahrnehmungen ! – Ja es ist schade um dieses Land – wegen Religion und Nationalismus ging es in den 9oer Jahren durch die Hoelle . Gut dass die Mostar Bruecke wieder auferstand ! – die Jugend springt dort wagemutig runter . Brot und Beer scheint es auch genug zu haben no Problem ! Geniesst das unbekannte Land nun gehts sicher nach Sarajevo und Dubrovnic –
    wir fiebern mit Euch ! Nostravje und weiterhin gute Reise – Emil und Carolina .

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